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Unsere Story

Kaffee begleitet mich schon mein ganzes Leben. Aber irgendwann hat mich das nicht mehr gereicht – ich wollte nicht einfach irgendeinen Kaffee trinken. Ich wollte jeden Morgen genau diesen einen Moment, wo der erste Schluck einfach sitzt. Schokoladig, rund, verlässlich gut. Immer.

 

Das klingt simpel, aber es hat eine Weile gedauert, bis wir das hingekriegt haben. Zusammen mit unserem Röster – der buchstäblich ein paar Dörfer weiter lebt – haben wir die Röstungen so lange entwickelt, bis der Kaffee genau so schmeckt, wie ich ihn mir vorgestellt habe. Kein Kompromiss, kein "ist doch gut genug". Erst wenn es wirklich stimmt, kommt er zu euch.

Darum geht es bei Melrose eigentlich. Nicht um Kaffee als Produkt, sondern um den Moment drumherum. Der Alltag ist stressig – das wissen wir alle. Aber genau deswegen verdient man sich zwischendrin etwas, das wirklich gut ist. Ein kleiner Moment, den man sich bewusst gönnt. Gute Qualität ist für mich kein Luxus, sondern einfach das Mindeste, das man sich selbst schuldet.

Zum Matcha bin ich ehrlich gesagt durch meinen Papa gekommen. Er hat mir irgendwann einen mitgebracht – und ich war sofort weg davon. Aber alles, was ich danach in Deutschland gefunden habe, hat mich enttäuscht. Zu bitter, zu fad, einfach nicht das, was ich kannte. Also hab ich angefangen, selbst zu suchen.

Was klein anfing, ist heute ein echtes Team in Japan – Menschen, die genauso pingelig sind wie ich, wenn es um Qualität geht. Sie kennen die Anbaugebiete, die Ernten, die Unterschiede zwischen den Sorten. Und sie wissen, was wir suchen. Deswegen ist unser Matcha leider oft sold out – wir sourcen nur, was wirklich außergewöhnlich ist, und das ist nun mal nicht unbegrenzt verfügbar.

Bei Melrose wird alles per Hand abgefüllt. Das ist langsamer, das ist aufwändiger – aber es fühlt sich richtig an. Weil am Ende jede Packung, die rausgeht, etwas von dieser Sorgfalt trägt, die von Anfang an drin steckt.